Herzlich Willkommen – die Seite sieht ein wenig anders aus und das hat gute Gründe:
Ich habe mich dazu entschieden, das komplette Hosting auf eine Person, einen Anbieter zu begrenzen:
Mich – aus technischer Hinsicht OVH. In einer der Rechenzentren zwischen Frankreich und Deutschland steht nun diese Präsenz.
Ich habe ein wenig was geplant – noch nichts Finales. Und auch wenn dieses Jahr produktiv sein soll, kann ich persönlich kaum das Jahr 2019 abwarten. Privat steht einiges an – hier steht einiges an. Ich sehe für den Blog einen Tapetenwechsel vor. Etwas Technikphilosophie, Spiele-Reviews, Umgang mit dem Internet, vielleicht sogar Musik.
Ihr könnt nach wie vor Themen einsenden und vorschlagen; Lob & Kritik äußern.

Eine unangenehme Sache muss ich euch aber dennoch mitteilen:
Diese Präsenz kann nicht ganz ohne Werbung laufen.
Ihr habt also die Wahl: Im Moment läuft im Hintergrund ein Monero-Miner von Coinhive. Dieser generiert die besagte Kryptowährung und zahlt sie mir mit Erreichen eines gewissen Limits aus. Vorteil: Es nervt euch keine unliebsame Werbung und es plagt mich nicht, da ich keine Inhalte extern wegblocken muss, welche ich nicht auf meiner Webseite haben möchte (z.B. Shops unseriöser Natur, Pornographie, Parteiwerbung, etc.). Nachteil: Die Performance auf eurer Seite könnte variieren. Um diesen Blog werbefrei sehen zu können, benötigt ihr bare Rechenkraft. Zwar nicht viel (voreingestellt sind 20%), aber eben für solche Sachen benötige ich euer Feedback! Ihr habt noch ein wenig Mitbestimmungsrecht. Zuletzt liegt es sogar an euch, ob ihr den Miner laufen lassen wollt oder nicht.

Die andere Option wäre selbstverständlich Werbung. Bedenkt: Auch dort gibt es Mittel & Wege, trotz AdBlock Werbung zu schalten. Diese Option ist für mich persönlich eher unbeliebt. Ich möchte so transparent wie möglich kommunizieren können und das geht mit fremdgeschalteter Werbung einfach nicht. Ich möchte nicht, dass ich am Ende mehr Zeit in die Optimierung und Ausnahmen von Werbung stecke, als in die Beiträge, die ihr barrierefrei zur Verfügung gestellt bekommen sollt.
Ihr merkt: Das stellt für mich eine unliebsame Zwickmühle dar. Ich bitte euch daher abzustimmen:

 

Ich bedanke mich für inzwischen 18 Monate Unterstützung. Bedanke mich bei allen, welche Anregungen, Lob, Kritik usw. geäußert haben. Bedanke mich bei Laura (@unickitv), die komplett ehrenamtlich als meine Korrekturleserin fungiert und nicht zuletzt bei über 850 Impressionen im Jahr 2017.
Ich freue mich auf weitere Themen im Jahre 2018 und darüber hinaus. Ich bin gespannt auf eure Vorschläge und eure Reaktionen.


„#Haitubla 2018“ – 398 Wörter – Autor: Haituga – Korrektur: uNickiTV – Lesezeit: max. 3 Minuten
Kommt auf meinen Discord: http://discord.haituga.de

Willkommen bei #haitech!

Heute geht es um den Wertverlust von vielen Kryptowährungen in der vergangenen Woche und die Konsequenzen für Intel durch die Sicherheitslücken und den Umgang mit Meltdown & Spectre.


Der drastische Wertverlust von Bitcoin und vielen weiteren Kryptowährungen ließ besonders Handelsblättern, aber auch großen Nachrichtenagenturen einige Gründe für Eilmeldungen. Der Bitcoin fiel stellenweise von 14.600 US-Dollar (11.923,39€) auf unter 9.500 US-Dollar (7.759,33€).
Was viele bei Kryptowährungen vergessen: Sie sind extrem instabil und Teil eines handelbaren Systems. Die Verschlüsselung dahinter macht einen zwar anonym, aber entschleunigt auch den Prozess eines schnellen Kaufs und Verkaufs.
Gründe für den Kursfall reichen von den strengeren Maßnahmen gegen Schürfern in Russland und China bis hin zum chinesischen Neujahrsfest, welches am 16. Februar stattfindet. Das Handelsblatt spekulierte auf den verstärkten Erlös durch ICOs und der Kursbewegung zum Neujahrsfest, dass viele Anleger ihren Anteil auslösen.
Kryptowährungen sind instabil und allenfalls so sicher wie eine Lotterie. Damit gezielt Geld machen, ist nicht nur schwer, sondern auch gefährlich.
Innerhalb dieser kurzen Zeit ist der Bitcoin-Preis zwar im Durchschnitt gesunken, über längere Sicht hat er sich aber immer noch mehr als verdoppelt, sofern man ihn über die letzten drei Monate beobachtet hat.
Wer zum Zeitpunkt des Wertverlustes Bitcoins gekauft hat, darf sich um einen Gewinn von 25% freuen. Zum jetzigen Zeitpunkt befindet sich der Preis immer noch bei über  ~10.000€ (~$12.150).
Als Tipp: Während Aktien auf längere Sicht sicherer zum Handeln sind, kann man Kryptowährungen nutzen, um viel zu spekulieren. Aber das ist, wie bereits erwähnt, sehr risikoreich.


Nach den Sicherheitslücken „Meltdown & Spectre“ steht Intel-Chef Brian Krzanich unter Verdachtes des Insiderhandels. Laut dem „Manager-Magazin“ verkaufte er bereits Monate vor Bekanntgabe der Exploits alle Aktien bis auf seine Pflichtanteile. Durch den Verkauf der Aktien machte er ca. 24 Mio. US-Dollar Gewinn.

Damit nicht genug:
Trittbrettfahrer lösten erneute Panik unter Investoren aus mit den angeblichen Sicherheitslücken „Skyfall“ & „Solace“, welche nach den „James Bond: 007“-Filmen benannt worden waren.
Die Infoseiten zu den angeblichen Sicherheitslücken gingen nur wenige Tage nach Bekanntmachung von Meltdown & Spectre online. Die jeweiligen SSL-Zertifikate sind auf den 02.01.2018 datiert.
Auch Phishing-Mails, welche angeblich vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) ausgingen, konnten mit schädlichen Inhalten identifiziert werden.
Neue Revisionen vom Spectre-Exploit konnten zuletzt auch Schwachstellen bei AMD-Prozessoren feststellen.


Das war der erste Wochenrückblick unter dem Format #haitech.
Themenvorschläge könnt ihr über Twitter oder Discord einreichen. Dann kann ich mit den Vorschlägen vielleicht nochmal ein Thema außerhalb der Reihe gestalten!

Haitubla geht in den Winterschlaf!
Das Projekt rund um allgegenwärtige Themen kehrt erst im April wieder zurück.
Das heißt aber nicht, dass auf dieser Seite nichts passieren wird:

Es wird eine neue Rubrik geben. In dem Falle nur bezogen auf technische Themen.
HaiTECH“ war vorher bekannt als der „TECHblog“ und bekommt von mir nun ein größeres Augenmerk. Es hat den besonderen Vorteil, dass ich mich mit unterrichtsrelevanten Themen auseinandersetzen und gleichzeitig Kommentare dazu verfassen kann.

In dem Sinne wünsche ich mir vom Projekt „Haitubla“ eine Erholung, ohne Themen, welche den Alltag stören und auf dieser Seite mehr Präsenz von Themen, die den Alltag von gestern, heute und morgen stören werden.

Bis bald,
Lukas „@Haituga“ Arndt.
Die neue Rubrik (und die letzten Tech-Themen) findet ihr hier.


Vielen Dank für eure Treue und fast 1000 Aufrufe auf #Haitubla. Ein dickes Danke an @unickitv für’s Korrekturlesen bei jedem meiner Themen. Es ist eine Unterstützung für eines meiner Herzensprojekte, wessen Beihilfe ich nicht genug wertschätzen kann.

Kurz vor Mitternacht erklärt FDP-Chef Christian Lindner:
„Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren.“

Ich nehme gerne auch sarkastisch an einer (verlorenen) Diskussion teil und äußerte mich bereits.

Dennoch hätte ich ein Jamaika-Bündnis interessant gefunden. Noch am Tag der Wahl erkundigte ich mich, wie man „taktisch“ wählt. Ich gehörte wohl zuletzt zu den 45%, die diese Koalition bejaht hätten. Kommt es zu Neuwahlen, so werde ich meine Stimme nicht ändern. Auch wenn sich die Partei, welche ich wählte, in den Sondierungsgesprächen so verhielt, als wollte man sich den anderen Parteien anbiedern, so hat sie diese Koalition zumindest nicht ausgeschlossen.

Ich werde vermutlich nicht der Einzige sein, der vorhat, seine Stimme nicht zu ändern. Mich besorgt im Bezug auf politische Ereignisse immer die Berichterstattung. Interpretationsfreiräume lassen Platz für Sicherheitslücken. Das bemängelte ich bereits in meinem letzten Beitrag. Dennoch obliegt es nicht mir, Schuldige zu benennen. Die Welt der Politik ist sehr vielseitig, kompliziert und zutiefst bürokratisch. Und die meisten verstehen vermutlich nicht einmal die Rolle des Staates, gerade auf außenpolitischer Ebene, in dem sie leben.

Ich bin es satt gegen eine Wand zu reden, weil sie nicht verstehen möchte, dass es niemandem etwas bringt, demokratisch eine anti-demokratische Partei, schließlich eine Regierung zu wählen. Neuwahlen bilden die Gefahr, dass extremistische Gruppierungen sich diese Zeit zu Nutze machen. Und wenn ich in einem Land leben will, welches die Grundwerte einer Demokratie missachtet, tatsächliche Propaganda sendet, nur Desinformationen wiedergibt und den „Whataboutismus“ pflegt, dann kann ich mich gleich in die Vereinigten Staaten, Polen, die Ukraine, China oder Russland absetzen.

Auf politischer Ebene ist diese Zeit spannend. Für den Durchschnitt ätzend. Jetzt benötigt es gute Verhandlungsführer, auch für die allgemeine Basis einer Regierung, welche nicht nur die Interessen der eigenen Bürger vertreten kann, sondern auch vorausschauend handelt. Streitpunkte gab es zuletzt mehr als genug. Ich appelliere an den Humanismus.


„Neuwahlen“, 332 Wörter, geschrieben von: Haitubla (Lukas Arndt). Korrektur: Laura (uNickiTV).

Einzelnachweise:
https://haitubla.wordpress.com/2017/11/12/tech-technische-innovation/
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/jamaika-scheitern-sondierungen-fdp-lindner-cdu-gruene
http://www.zeit.de/politik/2017-11/fdp-bricht-jamaika-sondierung-ab
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/christian-lindner-sondierung-jamaika-abbruch-fdp
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/sondierungsgespraeche-jamaika-koalition-angela-merkel-live

https://api.soundcloud.com/tracks/354361073?secret_token=s-c9Dzb

Während die Zeit rund um politische Geschehnisse nahezu keinen Halt mehr kennt, schlafen Informatiker-Erstis & Auszubildende des ersten Lehrjahres Systeminformatik förmlich ein. Wer im technischen Sektor lernt, muss oft feststellen: Innovation kündigt sich nur langsam und vage an. Für die Lehr- und Studiengeneration um 2007/08 müssen diese Jahre die Klondike des modernen 21. Jahrhunderts gewesen sein. Die ersten Smartphones erschienen auf dem Technik-Markt und lösten die monotonen, aber schon interessanten PDA Smartphones mit mobilen Betriebssystemen bis zu Windows XP Mobile 6.5 ab.

Nach einem Erliegen seitens AMD und ihrer Prozessorenreihe dürsten der Markt und die Konsumenten nur noch nach einer Sache: Mehr! Von allem! Und vor allem gut & günstig!

Gut & günstig hat aber berechtigte Kosten und Regeln. Ein Fehler und dieser Markt verstößt dich, bis du irgendwann so gut bist, dass du den Marktführer von seiner jahrelangen Position verdrängen kannst.

Worauf ich hinaus will, ist nicht „iOS vs. Android“ oder „PC vs. Notebook“ oder „XBOX vs. PlayStation“. Nein, das wäre zu simpel. Der Kampf bei den PCs und Notebooks heißt: „Intel vs. AMD“.

Schon länger wurde AMD eher als Standheizung wahrgenommen. Eine kostengünstige Alternative, welche großartige positive Schlagzeilen entsandte, war das letzte Modell der FX-Reihe mit gefühlt integriertem Stromzähler: Dem AM3+-Sockel. Das war bereits vor fünf Jahren und Intel bietete vergleichsweise günstige TDPs bzw. niedrige Wattzahlen und einen dementsprechend niedrigeren Stromverbrauch.

Skylake, KabyLake und demnächst CoffeeLake werden den Markt weiterhin dominieren, Intel hat aber schon zum Release von KabyLake (7. Generation) keinen guten Überblick auf Konkurrenten gepflegt.
„Konkurrenz? Ich bitte Sie! Intel ist Beste!!!!einself!“
Nun ja, so in etwa.

AMD hat mit Ryzen neue Maßstäbe gesetzt. Minimum für Kunden mittlerer Preisklasse: Sechs statt sonst vier physikalischer Kerne, niedrige TDP, keine OnBoard-Grafik. Das setzt sich, so vermutet man, auch im mobilen Notebook-Bereich durch. An dieser Stelle ein Zitat:

Bleibt zu hoffen, dass Intel daraus lernt
und wieder mehr von seinen vierteljährlichen
Milliardengewinnen in die Entwicklung
attraktiver Produkte investiert. Denn ohne
gesunde Konkurrenz gäbe es auch für AMD keinen
Anreiz, seine Prozessoren weiter zu verbessern,
wovon schließlich alle PC-Nutzer profitieren.

– Christian Hirsch, Redaktion c’t für heise Medien, zum Release des AMD Threadripper 1950X
http://epaper.heise.de/download/archiv/0072702ea0ed/ct.17.18.003.pdf

Kurz: Konkurrenz belebt das Geschäft und füllt nicht nur deren eigene Kassen.
Es ist gut, wenn sich zwei Technik-Giganten gegenseitig Feuer geben. Sonst wird es langweilig wie in den letzten Jahren. Aber was wird die nächste technische Innovation?
Tablets machen Spaß, aber wo sind sie wirklich nützlich?
Im neuen Tesla 3 Model? Als „Kommandozentrale“ sicherlich. Aber als Endnutzer?

Für mich sind und bleiben Tablets ein Gerät zum Entspannen. Im Bett ein paar Serien auf Netflix schauen, mit einer angemessenen Bildschirmdiagonale ohne sich am Arbeitsplatz, noch für teures Geld, einen größeren Bildschirm aufzuhängen und auf die Standardgrößen von Monitoren zurück greifen zu müssen.

Das nächste Thema: Smartwatches? Um mir die Uhrzeit ansagen zu lassen, muss ich die Uhr trotz Spracherkennung zu mir richten. Darüber hinaus darf man sich auf ein kaum optimiertes Betriebssystem mit sehr wenigen Apps einlassen. Ein perfektes Negativbeispiel, wenn Systeme zu schnell reifen sollen, aber die Ideen dahinter fehlen.

Das gleiche Problem sehe ich bei den rechenaufwendigen VR-Mechanismen. Virtual Reality ist sehr cool, aber weder die Grafik, noch die Engines, noch die notwendigen technischen Bauteile sind ausreichend. Es sind kostspielige, schlecht konfigurierte Systeme, wo Software- und Videospielehersteller sich einen Zwang zur Herstellung auferlegen. Die Endergebnisse sind zwar trotzdem unterhaltsam, aber die fehlenden Kenntnisse zur Plattform sind leicht zu erkennen.

Ich habe das Gefühl, nach dem Durchbruch des Smartphones hat man das Zeitgefühl & die Übersicht für mögliche große Projekte verloren.

Wer wie ich tägliche technische Newsticker verfolgt, nimmt zumindest diese frustrierende Annahme an. Gleichzeitig gibt es so viele Entwicklungen wie noch nie auf dem Markt. Egal ob Hardware oder Software. PC-Komponenten, Notebooks, Smartphones. Eine Convention hier, eine andere dort.
Manchmal ist es extrem schwer einen Überblick zu behalten, bei über 100 technikbezogenen und relevanten Nachrichtenmeldungen pro Woche. Besonders herausstechend für deutschsprachige Tech-Feeds sind hier die von heiseonline, Golem & der CCC (Chaos Computer Club).

Wichtiger Begleiter der Berichterstattung für dieses Thema sind aber auch viele politische & wirtschaftliche Aspekte. Gerade Informationstechnik hat ein unfassbares Spektrum an der politischen Bildung. Jedoch wird es entweder zu wenig gefördert oder nebenbei abgetan (Siehe: NetzDG). Dafür, dass der Dienstleistungsbereich im Jahr 2016 auf 74,4% der Beschäftigten in Deutschland kommt, hört man meiner Meinung nach darüber sehr wenig. Wie man Wirtschaftssektoren im Zusammenhang von Persönlichkeitsrechten, Webpräsenzen, Informations- und Sicherheitsdienstleistern in einem politischen Rahmen reguliert, bestimmt der Bundestag & der Bundesrat und die Anlagen, Drucksachen und Begründungen zu so manchen Beschlüssen lassen oft Interpretationsfreiraum. Mit anderen Worten: Desinformationen & Sicherheitslücken.

Gewährleistung auf die eigenen Daten kann man bis heute schwer erzwingen. Veröffentlicht man eigene Fotos auf z. B. sozialen Netzwerken, muss man immer noch einen Urhebernachweis erbringen, obwohl für gewöhnlich eigene Dateien Metadaten mit sich führen, welche den Namen des Urhebers deutlich anzeigen. Dennoch ist eine anonyme & pseudonyme Veröffentlichung durch das Telemediengesetz (Gesetzgebung u. a. zur Regelung des Urheberrechtes) erlaubt, sofern der Klarname auf die eigene Quelle zurückverfolgt werden kann.
Leider können so auch Werke von anderen Amateur-Produzenten (z. B. Content Creator seitens YouTube) leicht geklaut werden, weil man sich zu wenig über das eigene Urheberrecht kümmert. Und damit haben wir nur zwei Themen des wirtschaftspolitischen Aspektes seitens der heutigen Informationstechnologie angeschnitten. Dabei sollte man meinen, dass Transparenz und Werke, die man selber erschafft, selbsterklärend gegeben sein sollten. Anhand der Komplexität wie sie dieser Thematik vorliegt, kann ich das nicht bejahen.

Aber ihr könntet es besser machen und mit Rücksicht auf die stetig innovative Entwicklung von Informationssystemen euren Beitrag beisteuern. Sei es, sich einfach mal der Gesetzeslage, der Wirtschaftsinformatik oder einfach nur der Berichterstattung zu widmen und ein paar Meldungen genauer zu lesen. Gar Engagement zeigen und ein Vorbild sein, indem man sich in die Diskussion einbringt. Zum Beispiel:

  • Wie man Transparenz versichert.
  • Wie man Persönlichkeits- und Urheberrechte schützt.
  • Wie man Ideen zur Innovationskrise einbringt.

Fragen kostet nichts und auch wenn Teile der Themen trocken erscheinen, arbeitet man sich schnell und leicht rein, indem man einfach anfängt zu lesen, um sich dadurch bereichern zu lassen. Das gilt besonders für die kreativen Köpfe im Internet und mögliche Beteiligte, welche ein Sprachrohr in die Wirtschaft und in die Politik haben.

Zum Schluss biete ich mich als Plattform an:
Was sind eurer Meinung nach die nächsten Gadgets, die nächsten Erfindungen, die unser Leben ein Stück besser und bequemer machen sollen? Wo soll diese Entwicklung hingehen? Schreibt mir über ttm@haituga.de oder hinterlasst hier einen Kommentar. Wahlweise twittert mir eure Meinung an @Haituga.


„Technische Innovation [TECHblog]“, 1063 Wörter.
Geschrieben von Lukas Arndt (Haitubla), korrigiert von Laura (@unickitv).