Sie sind immer wieder in den Nachrichten. Häufig leicht zu knacken und die Top 10 besteht sehr oft aus „123456“.

Gut, „immer wieder“ ist gerade überzogen, aber zumindest einmal jährlich werden von IT-Security-News-Outlets wie „Netzpiloten“ oder „t3n“ die meistgewählten Passwörter gekürt. Unter den erwarteten Beiträgen wie „123456“, „password“ oder „letmein“ spiegelt sich darin ein kleines Problem wider:
Der Sinn von Passwörtern wird oft nicht von den Nutzern wiedergegeben.

Passwörter sollen nicht nur eure Facebook-Accounts schützen, sondern auch euer System, euren Zugang zum Online-Banking und generell alles, was mit Geld zu tun hat, sollte unbedingt mit einem starken Passwort gesichert werden.

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Dieses Phänomen geht nicht in meinen Kopf:
Blockchain verständlich zu erklären, ist ein Mix aus Quantenphysik und Grundschulmathematik.
Auf der einen Seite kompliziert und eigentlich doch einfach. Aber zuerst:

Was zur Hölle ist Blockchain?:
Genaue Definition:
„Blockchain ist eine dezentrale Datenbankstruktur bzw. ein digitales Register, das Transaktionen transparent verzeichnet. […] Die besonderen Charakteristika der Blockchain-Technologie sind Dezentralität, Unveränderlichkeit und Transparenz.“
Quelle: BTC-Echo

Oder zum besseren Verständnis:
Ein Speicher, welcher eure Überweisungen (über Kryptowährungen) beherbergt, berechnet, für jeden einsichtlich anonymisiert, hochlädt und die Unverfälschlichkeit garantieren soll.

Ihr merkt: Das Thema, was eine Blockchain vor allem anspricht, sind Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Monero usw.

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https://api.soundcloud.com/tracks/354361073?secret_token=s-c9Dzb

Während die Zeit rund um politische Geschehnisse nahezu keinen Halt mehr kennt, schlafen Informatiker-Erstis & Auszubildende des ersten Lehrjahres Systeminformatik förmlich ein. Wer im technischen Sektor lernt, muss oft feststellen: Innovation kündigt sich nur langsam und vage an. Für die Lehr- und Studiengeneration um 2007/08 müssen diese Jahre die Klondike des modernen 21. Jahrhunderts gewesen sein. Die ersten Smartphones erschienen auf dem Technik-Markt und lösten die monotonen, aber schon interessanten PDA Smartphones mit mobilen Betriebssystemen bis zu Windows XP Mobile 6.5 ab.

Nach einem Erliegen seitens AMD und ihrer Prozessorenreihe dürsten der Markt und die Konsumenten nur noch nach einer Sache: Mehr! Von allem! Und vor allem gut & günstig!

Gut & günstig hat aber berechtigte Kosten und Regeln. Ein Fehler und dieser Markt verstößt dich, bis du irgendwann so gut bist, dass du den Marktführer von seiner jahrelangen Position verdrängen kannst.

Worauf ich hinaus will, ist nicht „iOS vs. Android“ oder „PC vs. Notebook“ oder „XBOX vs. PlayStation“. Nein, das wäre zu simpel. Der Kampf bei den PCs und Notebooks heißt: „Intel vs. AMD“.

Schon länger wurde AMD eher als Standheizung wahrgenommen. Eine kostengünstige Alternative, welche großartige positive Schlagzeilen entsandte, war das letzte Modell der FX-Reihe mit gefühlt integriertem Stromzähler: Dem AM3+-Sockel. Das war bereits vor fünf Jahren und Intel bietete vergleichsweise günstige TDPs bzw. niedrige Wattzahlen und einen dementsprechend niedrigeren Stromverbrauch.

Skylake, KabyLake und demnächst CoffeeLake werden den Markt weiterhin dominieren, Intel hat aber schon zum Release von KabyLake (7. Generation) keinen guten Überblick auf Konkurrenten gepflegt.
„Konkurrenz? Ich bitte Sie! Intel ist Beste!!!!einself!“
Nun ja, so in etwa.

AMD hat mit Ryzen neue Maßstäbe gesetzt. Minimum für Kunden mittlerer Preisklasse: Sechs statt sonst vier physikalischer Kerne, niedrige TDP, keine OnBoard-Grafik. Das setzt sich, so vermutet man, auch im mobilen Notebook-Bereich durch. An dieser Stelle ein Zitat:

Bleibt zu hoffen, dass Intel daraus lernt
und wieder mehr von seinen vierteljährlichen
Milliardengewinnen in die Entwicklung
attraktiver Produkte investiert. Denn ohne
gesunde Konkurrenz gäbe es auch für AMD keinen
Anreiz, seine Prozessoren weiter zu verbessern,
wovon schließlich alle PC-Nutzer profitieren.

– Christian Hirsch, Redaktion c’t für heise Medien, zum Release des AMD Threadripper 1950X
http://epaper.heise.de/download/archiv/0072702ea0ed/ct.17.18.003.pdf

Kurz: Konkurrenz belebt das Geschäft und füllt nicht nur deren eigene Kassen.
Es ist gut, wenn sich zwei Technik-Giganten gegenseitig Feuer geben. Sonst wird es langweilig wie in den letzten Jahren. Aber was wird die nächste technische Innovation?
Tablets machen Spaß, aber wo sind sie wirklich nützlich?
Im neuen Tesla 3 Model? Als „Kommandozentrale“ sicherlich. Aber als Endnutzer?

Für mich sind und bleiben Tablets ein Gerät zum Entspannen. Im Bett ein paar Serien auf Netflix schauen, mit einer angemessenen Bildschirmdiagonale ohne sich am Arbeitsplatz, noch für teures Geld, einen größeren Bildschirm aufzuhängen und auf die Standardgrößen von Monitoren zurück greifen zu müssen.

Das nächste Thema: Smartwatches? Um mir die Uhrzeit ansagen zu lassen, muss ich die Uhr trotz Spracherkennung zu mir richten. Darüber hinaus darf man sich auf ein kaum optimiertes Betriebssystem mit sehr wenigen Apps einlassen. Ein perfektes Negativbeispiel, wenn Systeme zu schnell reifen sollen, aber die Ideen dahinter fehlen.

Das gleiche Problem sehe ich bei den rechenaufwendigen VR-Mechanismen. Virtual Reality ist sehr cool, aber weder die Grafik, noch die Engines, noch die notwendigen technischen Bauteile sind ausreichend. Es sind kostspielige, schlecht konfigurierte Systeme, wo Software- und Videospielehersteller sich einen Zwang zur Herstellung auferlegen. Die Endergebnisse sind zwar trotzdem unterhaltsam, aber die fehlenden Kenntnisse zur Plattform sind leicht zu erkennen.

Ich habe das Gefühl, nach dem Durchbruch des Smartphones hat man das Zeitgefühl & die Übersicht für mögliche große Projekte verloren.

Wer wie ich tägliche technische Newsticker verfolgt, nimmt zumindest diese frustrierende Annahme an. Gleichzeitig gibt es so viele Entwicklungen wie noch nie auf dem Markt. Egal ob Hardware oder Software. PC-Komponenten, Notebooks, Smartphones. Eine Convention hier, eine andere dort.
Manchmal ist es extrem schwer einen Überblick zu behalten, bei über 100 technikbezogenen und relevanten Nachrichtenmeldungen pro Woche. Besonders herausstechend für deutschsprachige Tech-Feeds sind hier die von heiseonline, Golem & der CCC (Chaos Computer Club).

Wichtiger Begleiter der Berichterstattung für dieses Thema sind aber auch viele politische & wirtschaftliche Aspekte. Gerade Informationstechnik hat ein unfassbares Spektrum an der politischen Bildung. Jedoch wird es entweder zu wenig gefördert oder nebenbei abgetan (Siehe: NetzDG). Dafür, dass der Dienstleistungsbereich im Jahr 2016 auf 74,4% der Beschäftigten in Deutschland kommt, hört man meiner Meinung nach darüber sehr wenig. Wie man Wirtschaftssektoren im Zusammenhang von Persönlichkeitsrechten, Webpräsenzen, Informations- und Sicherheitsdienstleistern in einem politischen Rahmen reguliert, bestimmt der Bundestag & der Bundesrat und die Anlagen, Drucksachen und Begründungen zu so manchen Beschlüssen lassen oft Interpretationsfreiraum. Mit anderen Worten: Desinformationen & Sicherheitslücken.

Gewährleistung auf die eigenen Daten kann man bis heute schwer erzwingen. Veröffentlicht man eigene Fotos auf z. B. sozialen Netzwerken, muss man immer noch einen Urhebernachweis erbringen, obwohl für gewöhnlich eigene Dateien Metadaten mit sich führen, welche den Namen des Urhebers deutlich anzeigen. Dennoch ist eine anonyme & pseudonyme Veröffentlichung durch das Telemediengesetz (Gesetzgebung u. a. zur Regelung des Urheberrechtes) erlaubt, sofern der Klarname auf die eigene Quelle zurückverfolgt werden kann.
Leider können so auch Werke von anderen Amateur-Produzenten (z. B. Content Creator seitens YouTube) leicht geklaut werden, weil man sich zu wenig über das eigene Urheberrecht kümmert. Und damit haben wir nur zwei Themen des wirtschaftspolitischen Aspektes seitens der heutigen Informationstechnologie angeschnitten. Dabei sollte man meinen, dass Transparenz und Werke, die man selber erschafft, selbsterklärend gegeben sein sollten. Anhand der Komplexität wie sie dieser Thematik vorliegt, kann ich das nicht bejahen.

Aber ihr könntet es besser machen und mit Rücksicht auf die stetig innovative Entwicklung von Informationssystemen euren Beitrag beisteuern. Sei es, sich einfach mal der Gesetzeslage, der Wirtschaftsinformatik oder einfach nur der Berichterstattung zu widmen und ein paar Meldungen genauer zu lesen. Gar Engagement zeigen und ein Vorbild sein, indem man sich in die Diskussion einbringt. Zum Beispiel:

  • Wie man Transparenz versichert.
  • Wie man Persönlichkeits- und Urheberrechte schützt.
  • Wie man Ideen zur Innovationskrise einbringt.

Fragen kostet nichts und auch wenn Teile der Themen trocken erscheinen, arbeitet man sich schnell und leicht rein, indem man einfach anfängt zu lesen, um sich dadurch bereichern zu lassen. Das gilt besonders für die kreativen Köpfe im Internet und mögliche Beteiligte, welche ein Sprachrohr in die Wirtschaft und in die Politik haben.

Zum Schluss biete ich mich als Plattform an:
Was sind eurer Meinung nach die nächsten Gadgets, die nächsten Erfindungen, die unser Leben ein Stück besser und bequemer machen sollen? Wo soll diese Entwicklung hingehen? Schreibt mir über ttm@haituga.de oder hinterlasst hier einen Kommentar. Wahlweise twittert mir eure Meinung an @Haituga.


„Technische Innovation [TECHblog]“, 1063 Wörter.
Geschrieben von Lukas Arndt (Haitubla), korrigiert von Laura (@unickitv).

Hi, heute wird es etwas politisch, etwas redaktionell und wird sich eine Menge an Portalen wie heise.de, Golem und weiteren IT-Magazinen, aber auch an den „Aufklärern“ im Netz wie ZDDK orientieren.

Ich entstamme immer mehr aus diesen Bereichen und lerne täglich, beruflich wie auch schulisch, über den Umgang mit dem Internet. Der Umgang mit dem „Neuland“ und der Technik, die den Zugang ermöglicht. In Zeiten, bei denen man sich nach Möglichkeit immer darauf vorbereiten muss, in schier endlosen Diskussionen die richtigen Einzelnachweise parat zu haben, möchte ich euch nicht nur helfen, sondern auch auf die möglichen Gefahren verweisen, wenn man sich auf etwas Falsches bezieht.

  1. Was sind die richtigen Quellen?
  2. Wem kann/soll man trauen?
  3. Wie geht man mit Eilmeldungen um?
  4. Was sind die Gefahren… ?

Was sind die „richtigen“ Quellen?
Nun, fangen wir mal mit diesem Beitrag von mir an:
Woher kann ich sagen, wie man auf die richtigen Quellen verweist?
Im Wesentlichen, weil ich auf meine Hilfsquellen, Einzelnachweise und meine Erfahrung verweise. Also alles, was ich nutze, um diesen kleinen Eintrag zu schreiben.

In einer großen Redaktion funktioniert das ähnlich. Hierzu holt man sich die Hilfe von verschiedenen Agenturen, redaktionellen Interviews, wissenschaftlichen Studien oder ähnlichen themenbezogenen Themen. Tatsächlich gibt es mehrere Anweisungen zum Anwenden einer Quellenangabe:
„Soweit nach den Bestimmungen dieses Abschnitts die öffentliche Wiedergabe eines Werkes zulässig ist, ist die Quelle deutlich anzugeben, wenn und soweit die Verkehrssitte es erfordert.“ § 63 Abs. 2 UrhG.
Brechen wir das runter, gibt es ziemliche Konsequenzen, wenn man bestimmte, unter dem Urheberrecht liegende, Medien, Artikel, Songtexte, Gedichte, o. Ä. nicht vernünftig zitiert.
Einen sehr berühmten Fall gab es dabei in Deutschland besonders durch die „Plagiatsaffäre“ um den ehemaligen CSU-Minister für Wirtschaft und Technologie, Karl-Theodor zu Guttenberg. Die Doktorwürde wurde ihm aufgrund von fehlenden und falsch zitierten Einzelnachweisen in seiner Dissertation aberkannt. Ist dies ein Problem der westlichen Welt? Möglich, besonders Deutschland ist ein Land der Zeitungen und Redaktionen. Jeden Tag produzieren 350 Redaktionen über 1500 Exemplare, Zeitungen und Magazine. Dies erreichte im Jahr 2014/2015 über 11,3 Millionen Menschen täglich. Die Plattform ist da und gerade im Fernsehen & Journalen wird so sehr aufgepasst, was gesendet wird. Dies ist manifestiert in unserer Verfassung – dem Grundgesetz. (§ 5 Abs. 2, GG.) Die Plattform der Bundeszentrale für politische Bildung weist und zeigt verschiedene Szenarien auf, welche Eigenschaften zurzeit in der Pressefreiheit in Deutschland im Fokus stehen und darüber hinaus auch auf ein gewisses Misstrauens- und Missbrauchspotenzial. Die Grenzen der Pressefreiheit enden dabei auf verschiedene Arten und Weisen:
Beim Jugendschutz/jugendgefährdenden Medien, welche explizit gekennzeichnet werden müssen. Bei Volksverhetzung und verallgemeinert, bei der Animierung zu Straftaten. Eingeleitet wird der Absatz der Pressefreiheit wie folgt:

Pressefreiheit ist kein Luxus. Sie hat einen Nutzen für den Einzelnen, denn ohne sie könnte er sein Leben nicht auf der Höhe der gegebenen Möglichkeiten gestalten. Und sie hat einen sozialen Nutzen, denn ohne sie fehlte es der Gesellschaft an Kraft, Probleme zu erkennen und zu verarbeiten.

Wem kann/soll man trauen?:
Vorweg: Es ist nicht immer leicht, neuen Magazinen oder Nachrichten-Formaten zu folgen. Auch ich hatte meine Zweifel an VICE Digital dank solcher Beiträge:

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Wenn man solche Beiträge veröffentlicht, dann erwartet man ein mediales Echo und das kratzt in meinen Augen unglaublich an einer gesunden Auffassung und Kredibilität für die Zukunft. Letzten Endes sind unglaublich gute Formate unter „VICE Digital“ veröffentlicht oder unterstützt worden, wie „Der Postillion„, „Munchies“ oder „BILDblog„. Die Faszination „Clickbait“ kam nicht nur auf YouTube gut an, sondern erreichte auch etablierte, glaubenswürdige Redaktionen. Darunter zählt besonders der „Focus“. Ein gutes Maß der Dinge, die ich an meine Quellen immer stelle, ist eine sichere Verbindung. Natürlich muss man die nicht immer zu Gesicht bekommen, aber in meinen Augen könnte die BPB sich eine sichtbare Lösung für ihr Protokoll einfallen lassen. (https://)
Als Quelle der „Administration“ weckt das in mir zumindest mehr Vertrauen, wüsste ich nicht, worum es sich bei der Seite handelt, wäre ich vermutlich auch skeptischer.
Generell erweckt es nicht sehr viel Vertrauen, wenn man sich nicht an das oberste Gebot des Pressekodex hält:

„Punkt 1: Wahrhaftigkeit und Achtung der Menschenwürde

Die Achtung vor der Wahrheit, die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse. Jede in der Presse tätige Person wahrt auf dieser Grundlage das Ansehen und die Glaubwürdigkeit der Medien.

Wie geht man mit Eilmeldungen um?:
Einfach gesagt: Distanziert. Es hilft niemandem, wenn man voreilige Schlüsse zieht, während solche Attentate wie das auf die Charlie Hebdo Redaktion in Frankreich passieren. Es hilft niemandem, Morddrohungen gegenüber eines Kindermörders auszusprechen, wenn dessen Zustand nicht nur ungewiss ist, sondern zugleich ein äußerst krankes und krankmachendes Bild zum Besten gibt. Solche Zustände sind bedauerlich, aber in solchen Momenten haben nur die Ermittler das Sagen. Sie sind die einzigen, die nachvollziehen müssen, warum solche Taten geschehen und mit was für einen Schlag Mensch wir es zu tun haben, der es schafft, solche Taten umzusetzen.

Es ist der innere Kreis, der um verlorene, geliebte Personen trauern soll und es ist nicht die Aufgabe von Medien, die Tränen dieser Menschen zu publizieren, während sie gerade am verwundbarsten sind. Das ist abartig und dies zeigt die hässliche Fratze aller Grenzen der Menschen, der Redakteure und der Gefolgschaft auf allen öffentlichen Plattformen. Eine Berichterstattung in Ausnahmezuständen wie solche, die äußerst tragisch sind, ist rein subjektiv und um ein objektives Bild und somit eine grobe Sicht auf die Geschehnisse zu bekommen, muss man das tun, was die Sensationssüchtigen nicht können: Abwarten.
Abwarten und auf die Quellen warten, die sich damit zwingend auseinandersetzen müssen und das sind die Pressesprecher und offizielle Plattformen der Polizei.

Was sind die Gefahren?:
Vom Verlust der Glaubwürdigkeit als Privatperson aber auch als Betreiber (siehe das Focus-Beispiel) kommen noch gesellschaftliche Gefahren:
Lügen über bestimmte Personengruppen haben nicht zuletzt eine zurechte Assoziation mit den Machenschaften des NS-Regimes. Natürlich ist das ein drastisches Beispiel. Im gleichen Atemzug kann man auch die Methoden der Stasi, des Erdoğan-Regiments oder Nordkorea erwähnen. Die Verunglimpfung von politischen Gegnern hat bereits eine solche Geschichte, dass sie viele Vergleiche zulässt. Abschreckende Vergleiche.

Missverständnisse, moralische, mediale Grenzübertretungen und Verstöße gegen geltende Gesetze. Zusammengefasst sind genau das die Folgen und die Diagnose einer geschwächten Gesellschaft, die es besser wissen sollte.

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yt.be/NichtEgal

Quellen:
Beitragsbild: https://bbc.co.uk

https://dejure.org/gesetze/UrhG/63.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Plagiatsaff%C3%A4re_Guttenberg

Terra X Lesch & Co. – Die Macht von „Fake News“
http://www.bdzv.de/maerkte-und-daten/wirtschaftliche-lage/zeitungen-in-zahlen-und-daten/

http://www.bpb.de/apuz/231303/pressefreiheit-in-deutschland?p=all

https://motherboard.vice.com/de/article/fruehstueck-aus-der-scheide-222

http://digital.vice.com/de/sites/

https://perspective-daily.de/article/213/jQTL3xdA#/

http://www.focus.de/

https://de.wikipedia.org/wiki/Hypertext_Transfer_Protocol_Secure

https://de.wikipedia.org/wiki/Pressekodex

https://dejure.org/gesetze/StGB/188.html

http://www.mimikama.at/allgemein/so-funktioniert-zuerst-denken-dann-klicken-zddk/

Terror nimmt zu! Warum? | mrCululu & malternativ

https://nichtegal.withyoutube.com

http://www.bildblog.de/87838/tz-macht-der-sichersten-grossstadt-deutschlands-angst/

Korrektur: @uNickiTV