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Hi, es ist etwas her, aber ich muss mich mit diesem Thema unbedingt melden und Alarm schlagen. Dieser Beitrag wird ungewollt sehr politisch werden, eine Menge meiner eigenen Meinung und dabei leider auch einiges an Frust und Wut meinerseits beinhalten. Quellen sind natürlich wie immer unter dem Beitrag aufzufinden.

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Passwörter

Sie sind immer wieder in den Nachrichten. Häufig leicht zu knacken und die Top 10 besteht sehr oft aus “123456”.

Gut, “immer wieder” ist gerade überzogen, aber zumindest einmal jährlich werden von IT-Security-News-Outlets wie “Netzpiloten” oder “t3n” die meistgewählten Passwörter gekürt. Unter den erwarteten Beiträgen wie “123456”, “password” oder “letmein” spiegelt sich darin ein kleines Problem wider:
Der Sinn von Passwörtern wird oft nicht von den Nutzern wiedergegeben.

Passwörter sollen nicht nur eure Facebook-Accounts schützen, sondern auch euer System, euren Zugang zum Online-Banking und generell alles, was mit Geld zu tun hat, sollte unbedingt mit einem starken Passwort gesichert werden.

Was mir Angst macht.

In einer Welt, in der wir uns täglichen gesellschaftlichen Diskussionen leidenschaftlich widmen, scheint es so, als würden wir uns mehr und mehr mit Seilziehen beschäftigen. Mal zieht die eine Seite stärker am Tau und mal die andere. Darüber hinaus wird das Seil immer länger, damit mehrere Spieler daran teilnehmen können. Die Diskussionskultur stirbt nicht aus – sie wird nur einseitiger. Eine Diskussion hat Tiefe, ist dreidimensional. Und so manche Teilhaber scheinen mit der Zeit nicht die Kraft und die Lust zu verlieren; sie holen sich Hilfe, welche jedoch nicht menschlicher Natur ist.
Seit 2007 gibt es die Funktion der “Hashtags”/Schlagwortkennzeichnung. Die simple Verwendung einer Raute vor einem Wort wird in der Funktion automatisch verlinkt und kann in so manchen Apps ganze forenähnliche Verzweigungen in Form eines Threads ausgeben. Auch ich verwende sie auf Twitter. Kommt es aber zu einem Meinungsaustausch oder einem Event, welches die notwendige Viralität mit sich bringt, trenden jene Schlagworte auf der besagten Plattform. Das lockt neben Personen, welche sich im Internet bspw. einer politischen Diskussion stellen, gewisse Hilfsmittel an, wie zum Beispiel ein offenes Kommandofenster, welches irgendwo auf dem Rechner eines Zimmers im 2. Untergeschoss geöffnet ist.
Der Sinn hinter dieser Kommandoreihenfolge?:
Die Erstellung von Bots. Zur Bekräftigung der eigenen Meinung.
Was für eine Waffe man hat, um jedes potenziell bösartige Thema viral zu machen.
Man entschuldige mir an dieser Stelle meinen Ansatz zur Faszination, jedoch muss man an einer Krankheit die wunderschöne destruktive Komplexität verstehen, um ein Gegenmittel zu erschaffen.
Das Verständnis für dieses mediale Phänomen kann man mit der Schweigespirale auf Basis des Noelle-Neumann-Modells erklären:
Der gesellschaftliche Mensch tendiert dazu, sich in seiner persönlichen Meinung zu regulieren, abhängig davon, wie viele Personen die eigene Meinung teilen und wie viele sich dagegen aussprechen.
Beispiel Nr. 1

Blockchain – Die Ketten einer Blase

Dieses Phänomen geht nicht in meinen Kopf:
Blockchain verständlich zu erklären, ist ein Mix aus Quantenphysik und Grundschulmathematik.
Auf der einen Seite kompliziert und eigentlich doch einfach. Aber zuerst:

Was zur Hölle ist Blockchain?:
Genaue Definition:
“Blockchain ist eine dezentrale Datenbankstruktur bzw. ein digitales Register, das Transaktionen transparent verzeichnet. […] Die besonderen Charakteristika der Blockchain-Technologie sind Dezentralität, Unveränderlichkeit und Transparenz.”
Quelle: BTC-Echo

Oder zum besseren Verständnis:
Ein Speicher, welcher eure Überweisungen (über Kryptowährungen) beherbergt, berechnet, für jeden einsichtlich anonymisiert, hochlädt und die Unverfälschlichkeit garantieren soll.

Ihr merkt: Das Thema, was eine Blockchain vor allem anspricht, sind Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Monero usw.

#Haitubla 2018

Herzlich Willkommen – die Seite sieht ein wenig anders aus und das hat gute Gründe: Ich habe mich dazu entschieden, das komplette Hosting auf eine Person, einen Anbieter zu begrenzen: Mich – aus technischer Hinsicht OVH. In einer der Rechenzentren zwischen Frankreich und Deutschland steht nun diese Präsenz. Ich habe ein wenig was geplant –…

Winterpause 17/18

Haitubla geht in den Winterschlaf! Das Projekt rund um allgegenwärtige Themen kehrt erst im April wieder zurück. Das heißt aber nicht, dass auf dieser Seite nichts passieren wird: Es wird eine neue Rubrik geben. In dem Falle nur bezogen auf technische Themen. “HaiTECH” war vorher bekannt als der “TECHblog” und bekommt von mir nun ein…

Neuwahlen?

Kurz vor Mitternacht erklärt FDP-Chef Christian Lindner: “Es ist besser nicht zu regieren, als falsch zu regieren.” Ich nehme gerne auch sarkastisch an einer (verlorenen) Diskussion teil und äußerte mich bereits. Wer hätte eigentlich gedacht, dass eine Regierung aufgrund eines 38-jährigen It-Girls mal nicht zustande kommt? #JamaikaAbbruch #Jamaika — Kaffeekaiser | Haituga (@Haituga) 20. November…

Verantwortung (in 200 Wörtern)

Ihr solltet immer aufpassen, für was, für wen und wieso ihr überhaupt Verantwortung übernehmen wollt. Das sich über Empathie bis hin zur Macht definierende Gefühl, zur Not auch die Konsequenzen zu tragen, ist nichts für jeden. Man könnte sagen: Wer Verantwortung übernimmt, spielt automatisch in einer höheren Liga. Lasst euch davon nicht beirren, alle Menschen…

Selbstreflexion

[soundcloud url=”https://api.soundcloud.com/tracks/346905735″ params=”color=#ff5500&auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&show_teaser=true” width=”100%” height=”166″ iframe=”true” /] Was ist es, das uns zu dem macht, was wir als “menschlich” betiteln? Ist es die Fähigkeit zu lieben, zu fühlen und biologisch intelligenter & fortgeschrittener zu sein, als jede andere bekannte Spezies? Ist es die Nachweisbarkeit der humanen Intelligenz, dargestellt in einem Spielball-Prinzip von wenigen privilegierten Existenzen…

Das Internet und seine Auswirkungen (Gamescom-Recap)

Letzte Woche war ich auf einem der größten Gaming-Events, das Europa zu bieten hat und obendrein in einer der urbansten Städte Deutschlands: Köln.

Anlass war nicht nur die Gamescom, sondern auch die Erfahrung, dass eine ganze Menge Kontakte aus dem Internet dieses Event als Anlass nutzen würde, um sich mal zu treffen. Das war auch meine Intention und ich wurde sehr positiv überrascht.

Die Messe war toll und leiser als gedacht, die Stadt laut und trotzdem irgendwie in Gedanken verloren. Das erklärte vielleicht die innere Unruhe, aber möglicherweise auch eine Großdemo, ein chinesisches Freiheitsfest, die Messe, die Videodays und generell viel zu viele Menschen auf einem Platz.